„Nirgends strahlt der Himmel so schön grau wie in Norddeutschland“

Nach einer kleinen Vorlaufzeit von knapp zwei Wochen, vereinbarten die Steelroller eine gemeinsame Ausfahrt mit den zwei verwegenen Rollerfreunden aus Sande bei Wilhelmshaven.
Aufmerksam wurden Sandra und Jochen auf die Steelroller über unsere Homepage und nahmen Kontakt mit Dominik und Klaus E. auf. Auf dem Wege zu den VESPA ALP DAYS, legten die beiden Nordmenschen, noch einen Stopp in Oberösterreich ein.

Die Abholung

Am Sonntag am 22. Mai war es soweit und bereits am Vormittag holte eine kleine Abordnung der Steelroller die beiden Friesen vom Gasthof Linimayr in Freindorf, Hörsching ab. Nach kurzer Begrüßung und WarmUp-Phase setzen sich die Gruppe in Richtung Linz in Bewegung, um weitere Steelroller aufzunehmen. Die kurze Pause wurde genutzt um die Fahrzeuge zu betanken mit Sprit und Luft.

Mit den einsatzbereiten Rollern wurde über die „Eisenbahnbrücke“ der geplante Treffpunkt in Mittertreffling angesteuert. Dort übernahmen Sisi und Christian die Führung die Gruppe.

Die Tour ins Mühlviertel

In Altenberg wurde ein sehr guter Mittagslunch im Podium cafe.bar eingenommen. Gestärkt wurde den Gästen aus Norddeutschland bei gutem Roller-Wetter die Schönheit des Mühlviertels offenbart . Unterhalb der Burgruine Prandegg haben wir Kaffee und Mehlspeise eingenommen. Dabei wurde weitere über die Gemeinsamkeiten aber auch Unterschiede in der Rollerszene gesnackt. Auch Einladungen in den hohen Norden wurden ausgesprochen.

Den Heimweg angetreten, wurden noch an der Tanke bei Unterweitersdorf die Fahrzeuge nochmal betankt und es folgte die offizielle persönliche Verabschiedung. Je nach Streckenpunkt (Mittertreffling, Katzbach-Urfahr) wurde die Gruppe kleiner und kleiner. Dennoch konnten wir unseren Besuchern den wichtigsten Ausflugspunkt in Linz nicht vorenthalten, den Pöstlingberg.

Beeindruckt von der Linzer-Skyline wurden Sandra & Jochen wieder zum Gasthof Linimayr zurückgeleitet. In den folgenden Tagen steuerten die friesischen Rollerfahrer noch den Almsee und die Wachau an.

Die Runde:


Wir wünschen Sandra & Jochen noch viel unfallfreie Kilometer und möget Ihr nie schneller als Euer Schutzengel sein!

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