Lass es kesseln, das war heute wieder das Motto von 7 hartgesottenen Steelrollern. Nach dem wir schon Regengeprüft sind, man erinnere an unsere Ausfahrten zur Steira Vespa, hat uns heute der Wetterbericht nicht abschrecken können.
Also rauf auf den Bock und los geht die Reise. Von Kleinmünchen nach Marchtrenk und weiter nach Neuhofen an der Krems.

An all diesen Wegpunkten galt es Teilnehmer in die Gruppe zu integrieren.
Nach dem wir nun endlich die stattliche Zahl sieben erreicht hatten, ging es über Berg und Tal in Richtung Scharnstein weiter. Durch teilweise unerforschte Gegenden unseres schönen Lande Oberösterreich. Hin und wieder begegneten wir frei lebenden Vespas in der Prärie.

Grünau/Scharnstein – das Almtal.

Die Einfahrt in das Tal mit dem klingenden Namen „Grünau“ ist wirklich, wirklich nicht besonders spektakulär. Doch man glaubt es kaum, ist man erst mal in diesem grünen und schönen Tal angekommen, eröffnen sich traumhafte weitläufige Straßen. Einfach zum verlieben.
In diesem verträumten romantischen Tal, auf der Romantikstraße durchquert man so einige Ortschaften –
aber eine Ortschaft ist eine ganz besondere. Denn dort gibt es die „Kesselheiße“ bei der Fleischerei Silmbroth. Das Ziel ist durch eine nicht zu übersehende Kirche schon von weither zu erkennen.

Die bereits erfahrenen Steelroller wiesen die „Silmbroth noch unerfahrenen Steelroller“ über das Prozedere vor Ort kurz ein, und es dauerte nicht lange bis alle was zu beißen hatten.


Gut war es – Wir kommen wieder! (vielleicht bei etwas besserem Wetter 🙂 )

Nach dem sich das Wetter immer mehr verschlechterte, war der Aufbruch nach Speis und trank schon fixiert.
Raus in den Regen und rauf auf die Vespa.

Schnurstracks ging es dann aus dem verträumten Tal zurück in die Wilde große Stadt.
Aber eines ist fix – Wir kommen wieder!

Wenn ihr auch gerne teil der Steelroller werden möchtet, dann schreibt uns kurz eine Nachricht, damit wir uns schon in kürze unterhalten können.

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